| Wer sind wir ....? |
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1993 - 2003 10-jähriges Bestehen des sogenannten „Bösen-Buben-Clubs“
unser Club hat „-Ein Jahrzehnt - ein Jahrhundert - ein Jahrtausend - “erlebt.
Aus der Chronologie:
Hervorgegangen durch die spezielle Schießausbildung von „Hansi“ für das Mittwochsschießen und sonstigen nicht alltäglichen Aktivitäten und Unternehmungen besonderer Art.
Ins Leben gerufene Turniere der letzten 10 Jahre:
1993 1. Offener Pistolenwettkampf 1994 1. Interner Pistolenwettkampf 1995 1. Aschermittwochsschießen 1996 1. Westernschießen 1999 1. Revolverwettkampf 2003 1. Benelli-Flinten-Cup
Das ist der „Böse-Buben-Club“
„ Hansi, Jürgen, Jochen, Michael, Matthias, H.P., Albrecht, Ralph, Peter, Dirk. “ In der Reihenfolge ihrer Zugehörigkeit AD 2003
Neu hinzugekommen: Ismail, die Rappenauer Uwe, Michael und Peter und zuletzt seit Dezember 2006 Dominik . Stand 2007 ----------------- Text von HP im Jahrebericht 2003 der Schützengilde über unser 10-jähriges Jubiläum.
Die Schützengilde ist doch im Jahre 2000 gerade erst 10 Jahre alt geworden! Wieso denn jetzt schon wieder ein 10-jähriges Jubiläum. Die Antwort auf diese berechtigte Frage wussten allein “die bösen Buben“ der Schützengilde. Vor 10 Jahren nämlich wurde die Abteilung praktisches Schießen ins Leben gerufen. Später dann umbenannt in IPSC-Schießen wird dort regelmäßig zusammen trainiert und an internen und externen Wettkämpfen teilgenommen. Immer nach den strengen Regeln der International Practical Shooting Corporation. Da der Zusammenhalt dieser Abteilung „etwas“ über die Trainingsabende hinausreicht und in der Vergangenheit so manches Festle- aber auch so mancher Arbeitseinsatz für den Verein durchgeführt wurde, entstand so nach und nach die Bezeichnung „böse Buben“ als vereinsinterner Terminus.
Während in der Anfangsphase das Training von unserem Mitglied Manfred Bl. geleitet wurde, wird es nun seit einigen Jahren von Hans-Dieter S. und seinen Co-Trainern Albrecht und Jürgen gestaltet. Natürlich kommt uns dabei die professionelle Erfahrung von unserem Hansi aus seiner Tätigkeit für die Polizei immer wieder zu Gute. |
